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Mundgesundheit - „Vorbeugen hat Charme...........

 
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mf
Administrator


Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beiträge: 2336

BeitragVerfasst am: Mi 01 Jun, 2011 09:58    Titel: Mundgesundheit - „Vorbeugen hat Charme........... Antworten mit Zitat

.....aber Disziplin ist gefordert“

Wissenschaftliche Erkenntnisse der jüngsten Zeit .......

Mundgesundheit - bedeutsamer Bestandteil der Körperpflege

Pressemitteilung unseres Netzwerkpartners: haut.de

Darmstadt, 01. Juni 2011
In Deutschland wächst das Bewusstsein für gesunde, ästhetisch aussehende Zähne als Ausdruck
von Lebensqualität.

Mund- und Zahnpflege ist inzwischen fester Bestandteil der individuellen Gesundheitsvorsorge.
Aufgrund der besseren Vorsorge ist Karies in allen Altersgruppen rückläufig.

Wissenschaftliche Erkenntnisse der jüngsten Zeit verweisen auf die Bedeutung der Mundgesundheit
für das Wohlbefinden des Menschen, aber auch auf nachweisbare Wechselwirkungen zwischen
Erkrankungen im Mund- und Zahnbereich mit etlichen anderen körperlichen Beschwerden oder Krankheiten.

Das ist eigentlich wenig verwunderlich. Denn in der Mundhöhle besteht ein feuchtwarmes Klima.
Dieses bietet hervorragende Lebensbedingungen für vielfältige Bakterien. Im Mundraum tummeln sich rund
50 Milliarden Bakterien.
Das mag auf den ersten Blick erschrecken, ist aber eine ganz „natürliche“ Tatsache.
Die meisten Bakterien leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung, zur Funktionalität
des Organismus.
Aber einige sind tatsächlich schädlich. Bakterien finden wunderbare Verstecke und Haftflächen im Mund.
Aufgrund der vielen Ecken und Winkel kann die Zahnbürste auch bei Zahnprothesen, Brackets, Kronen,
Brücken und Implantaten der bakteriellen Ausbreitung nur eingeschränkt entgegenwirken.
Die Experten des Webportals „haut.de“ empfehlen deshalb die regelmäßige und vor allem gezielte
Zahn- und Mundhygiene unter dem Leitmotiv:
„Vorbeugen hat Charme – Disziplin ist gefordert“.
Mit dem Einsatz von Zahnbürste, Spezialbürsten für die Zahnzwischenräume, Zahnseide
sowie antibakteriellen Inhaltsstoffen in Zahnpasten und Mundspülungen, ergänzt durch
zahngesunde Ernährung, die regelmäßige professionelle Zahnreinigung und Fluoridierung können heute
Zahn- und Zahnfleischerkrankungen weitestgehend vermieden werden. Die Zähne also ein Leben lang
erhalten bleiben.

Verbraucher finden die leichtverständlichen Informationen zur Mund- und Zahngesundheit auf dem Webportal:
http://www.haut.de./im_fokus/mund-und-zahnpflege

So zum Beispiel eine ausführliche Produktkunde, die über die Funktionsweise von Inhaltsstoffen bei Zahncremes
und Mundwässern informiert.
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mf
Administrator


Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beiträge: 2336

BeitragVerfasst am: Fr 30 Mai, 2014 15:48    Titel: Zahnstein Antworten mit Zitat

Zahnstein

Die Umwandlung von Plaque in mineralisierten, harten Zahnstein beginnt bereits in einem
sehr frühen Stadium des Biofilms. Der Mineralisationsprozess ist von individuellen Begeben-
heiten wie Speichelfluss, Ernährungsgewohnheiten, Rauchen usw. abhängig und dauert
durchschnittlich 10-20 Tage. Ausgelöst wird die Mineralisation durch eine übersättigung des
Zahnbelags mit anorganischen Mineralien, insbesondere Calciumphosphat. In der Nähe der
Führungsgänge der großen Speicheldrüsen schafft der starke Speichelfluss ein Mundhöhlen-
klima, das die Mineralisation besonders fördert. Dementsprechend bildet sich Zahnstein, meist
bevorzugt auf den Rückenflächen der Unterkieferschneidezähne sowie auf der Außenseite
der Mahlzähne des Oberkiefers. Zahnstein kann sich Schicht für Schicht zu enormer Aus-
dehnung aufbauen. Ständig sind aber die rauen Oberflächen des Zahnsteins von einer
dünnen Schicht stoffwechselaktiver Zahnbeläge bedeckt. Mit seinem allmählichen Wachstum
übernimmt der Zahnstein eine Trägerfunktion für die aktive Plaque und begünstigt somit
die Ausbreitung parodontaler Infektionen.

Ist erst einmal Zahnstein entstanden, kann er mit Maßnahmen der normalen Zahnpflege
unter Einsatz von Zahnbürste, Zahnpasta und Zahnseide nicht mehr entfernt werden.
Dann ist eine Zahnsteinentfernung, am Besten im Rahmen einer professionellen Zahn-
reinigung in der Zahnarztpraxis dringend notwendig.

Zur Vorbeugung von Zahnstein können Zahnpasten mit speziellen Inhaltsstoffen wie:
Pyrophosphat, Polyphosphat, PVM/(Methylvinylether/Maleinsäureanhydrid) oder andere ein-
gesetzt werden. Die Verwendung solcher Zahnpasten kann die Neubildung von Zahnstein
um bis zu 50 Prozent reduzieren. Auch Mundspülungen zum Beispiel mit Zinksalzen verhindern
dies um bis zu 21 Prozent

Redaktion haut.de
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