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Tierversuche in der Kosmetik .....aktueller! Stand

 
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mf
Administrator


Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beiträge: 2336

BeitragVerfasst am: Di 22 März, 2011 15:48    Titel: Tierversuche in der Kosmetik .....aktueller! Stand Antworten mit Zitat

Der IKW informiert über den aktuellen Stand zu Tierversuchen in der Kosmetik

Tierversuche für kosmetische Fertigprodukte werden in Deutschland schon seit 1989 nicht mehr durchgeführt. Seit 2004 sind sie auch EU-weit verboten. Allerdings gibt es in wichtigen Drittmärkten andere Gesetzgebungen, die Tierversuche sogar gesetzlich vorschreiben, wenn die Produkte dort vermarktet werden.

Unter dem Begriff Kosmetik versteht man so vielfältige Produkte wie Seifen, Duschbäder, und Cremes, aber auch Zahnpflege- und Sonnenschutzmittel – und nicht etwa nur dekorative Kosmetik. Bei der Erforschung von Haut, Haaren und Zähnen gibt es ständig neue wissenschaftliche Erkenntnisse wie z. B. zur Verbesserung des Schutzes vor UV-Strahlen, zur Verminderung der sichtbaren Effekte der Hautalterung oder zum Schutz vor Karies. Dazu werden auch neue Wirkstoffe entwickelt oder Stoffe aus anderen Bereichen erweisen sich als geeignet, in kosmetischen Mitteln eingesetzt zu werden. Damit liefert die Kosmetik einen wesentlichen Bestandteil zur Hygiene sowie auch zur Gesunderhaltung von Haut, Haaren und Zähnen, und damit auch zum Wohlbefinden.

Die Produkte werden jeden Tag millionenfach von den Verbrauchern angewandt. Die Verbraucher haben daher ein Recht darauf, dass diese Produkte sicher sind. Dies wird gewährleistet, indem vor allem die Sicherheit der Rohstoffe nach der einschlägigen Gesetzgebung (z. B. REACH) dokumentiert wird. Insofern gibt es keine vollständig „tierversuchsfreie“ Kosmetik, da bestimmte Daten noch nicht mit tierversuchsfreien Methoden gewonnen werden können.

Verschiedene Tierschutzorganisationen gehen davon aus, dass ein Vermarktungsverbot für Kosmetika automatisch auch den Import von am Tier geprüften Rohstoffen verbietet. Dies ist nicht der Fall. Es gibt weltweit Gesetze zur Sicherheit von Rohstoffen, die Tierversuchsdaten zwingend einfordern. Das 2013 in Kraft tretende Verkaufsverbot für am Tier getestete Kosmetika wird daher Tierversuche an Rohstoffen in Drittländern auch nicht verhindern. Dies wäre nur möglich, wenn valide, aussagefähige Alternativmethoden zu Tierversuchen für alle Endpunkte (Prüfungen) zur Verfügung stehen und von den Behörden weltweit zur Sicherheitsbewertung von chemischen Stoffen anerkannt sind.

Die kosmetische Industrie in Europa ist Vorreiter bei der Entwicklung von Alternativmethoden. So hat sie auch zur Beurteilung der Sicherheit von Stoffen in den letzten Jahrzehnten Alternativmethoden zur Hautpenetration, zur Hautirritation und zur Erbgutschädigung entwickelt. Für die Endpunkte Augenirritation, Allergiepotential und chronische Toxizität hat die Kosmetikindustrie viele Forschungsprojekte in einem Gesamtumfang von weit über 50 Millionen € angestoßen. Ein Vielfaches dieser Summe wird von den Firmen intern aufgewendet, um diese Projekte fachlich zu begleiten. Erfolge dieser Anstrengungen werden in den nächsten Jahren sichtbar werden. Daher verdient die kosmetische Industrie jede Unterstützung, nicht nur der Wissenschaftler, sondern auch der Politik sowie der Tierschutzorganisationen.

Frankfurt, 18. März 2011
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mf
Administrator


Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beiträge: 2336

BeitragVerfasst am: Mo 29 Aug, 2011 13:41    Titel: IKW-Pressemitteilung August 2011 - Tierversuche Antworten mit Zitat

Kosmetik-Industrie fördert bereits seit langem die Entwicklung
von Alternativmethoden zum Tierversuch

Die Kosmetik-Industrie war einer der ersten Industriezweige, die sich bereits seit den 1980er Jahren
intensiv mit der Entwicklung von Alternativmethoden zum Tierversuch befasst haben. So basieren zwei
der bereits in den Jahren 2004 bis 2006 durch die EU anerkannten Alternativmethoden auf Entwicklungen
durch die Kosmetik-Industrie, nämlich die Methoden zur Bestimmung der Hautpenetration und der Phototoxizität.

Unter Alternativmethoden zum Tierversuch versteht man so genannte In-vitro-Methoden (in vitro = [lat.] im Glas),
also Methoden, die außerhalb lebender Organismen ‚im Reagenzglas’ durchgeführt werden, beispielsweise
anhand von Zellkulturen.

Auf Tierversuche für kosmetische Fertigprodukte verzichtet die deutsche Kosmetik-Industrie bereits seit 1989 freiwillig.
Zwischenzeitlich - seit dem 11. September 2004 - sind diese EU-weit verboten. Weiterhin ist es verboten,
kosmetische Mittel zu vermarkten, wenn das Produkt am Tier getestet wurde.

Die gesundheitliche Unbedenklichkeit der in kosmetischen Mitteln eingesetzten Rohstoffe muss allerdings
weiterhin belegt werden. Dies erfolgt in Erfüllung der einschlägigen Chemikaliengesetzgebung.
Die hierzu notwendigen Tests werden in der Regel von dem Hersteller, der die Stoffe anbietet, durchgeführt
oder in Auftrag gegeben. Einige dieser Sicherheitsprüfungen können derzeit nur im Tierversuch durchgeführt
werden. An dieser Stelle muss hervorgehoben werden, dass nur wenige Stoffe ausschließlich in der Kosmetik-
Industrie eingesetzt werden. Vielmehr handelt es sich bei den verwendeten Rohstoffen um Substanzen,
die auch bzw. überwiegend in anderen Bereichen (Arzneimittel, Lebensmittel, Wasch- und Reinigungsmittel)
zum Einsatz kommen.

Während im Bereich der Chemikaliengesetzgebung die Tierversuche gesetzlich vorgeschrieben sind,
gibt es im Kosmetikrecht mit Veröffentlichung der 7. Änderung zur EG-Kosmetik-Richtlinie die konkrete
Zielsetzung, Tierversuche zum Zwecke der Erfüllung der Anforderungen dieser Richtlinie zu verbieten.

Das Verbot soll in zwei Phasen in Kraft treten:
Für die toxikologischen Endpunkte Sensibilisierun (Allergisierung) ‚Toxizität bei wiederholter Verabreichung’,
‚Reproduktionstoxizität’ und ‚Toxikokinetik’ soll das Datum 11.03.2013 gelten.
Alle anderen Tierversuche wurden bereits ab dem 11.03.2009 verboten.

Die Kosmetikindustrie unternimmt europaweit enorme Anstrengungen, um die Entwicklung und Anerkennung
alternativer Methoden voranzutreiben.
Bei COLIPA, dem europäischen Dachverband der Kosmetik-Industrie, wurde zu diesem Zweck
ein Gremium zur Steuerung und Koordination der Aktivitäten eingerichtet („SCAAT“).
In Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden, zum Beispiel ECVAM (European Centre for the
Validation of Alternative Methods), der Europäischen Kommission, aber auch anderen Industriezweigen wurde
eine Vielzahl von Forschungsanstrengungen in Angriff genommen, um Alternativmethoden für die einzelnen
toxikologischen Endpunkte zu entwickeln.

SCAAT hat insbesondere diejenigen Bereiche im Fokus, für welche die Expertise der Kosmetik-Industrie
besonders hilfreich ist und welche für die Absicherung kosmetischer Mittel wichtige Endpunkte darstellen.
Hierzu gehören die Prüfung auf Haut- und Augenreizung, Hautsensibilisierung und Genotoxizität (Erbgutschädigung).
Darüber hinaus wird schwerpunktmäßig an neuartigen Methoden zur Risikobewertung gearbeitet,
welche ebenfalls zur Reduktion von Tierversuchen beitragen.*

Die Entwicklung zuverlässiger Ersatzmethoden zu Tierversuchen ist allerdings eine ernorme wissenschaftliche
Herausforderung. Es muss sichergestellt werden, dass die alternativen Testsysteme die komplexe Reaktions-
weise eines gesamten Organismus auf eine mögliche Schadwirkung durch Fremdstoffe zuverlässig vorhersagen.
Der Ersatz einer einzigen tierexperimentellen Methode erfordert in der Regel eine Kombination von mehreren
alternativen In-vitro-Methoden.

Dank der enormen Anstrengungen zahlreicher Forschergruppen mit maßgeblicher Beteiligung der
Kosmetikindustrie gibt es heute bereits eine stattliche Anzahl validierter Testmethoden zur Haut- und
Augenreizung.* Darüber hinaus gibt es eine Reihe erfolgversprechender alternativer Methoden zur Prüfung
auf allergisierende Wirkung. Allerdings gibt es andere Endpunkte, für welche bis zum Stichtag 11.03.2013
ein vollständiger Ersatz von Tierversuchen noch nicht absehbar ist.

Hinzu kommt, dass die entwickelten Testmethoden von den zuständigen Behörden anerkannt werden müssen.
Unverzichtbare Voraussetzung für die offizielle behördliche Anerkennung ist eine umfassende Validierung,
zum Beispiel im Rahmen des Prüfrichtlinienprogramms der OECD. Hierzu wird jede Alternativmethode in
umfangreichen Ringversuchen auf Reproduzierbarkeit (im selben Labor) und Vergleichbarkeit der Ergebnisse
(zwischen verschiedenen Labors) hin untersucht.

Der IKW engagiert sich in der 1986 auf Initiative der Bundesregierung gegründeten:
Stiftung zur Förderung der Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zur
Einschränkung von Tierversuchen
“ (set).
Im Rahmen ihres weltweiten Forschungsprogramms „Long-Range Research Initiative“ (LRI)
finanziert die chemische Industrie Forschungsarbeiten; unter anderem zur Entwicklung alternativer Ansätze.

Um einen schnelleren Fortschritt zu erreichen, bedarf es der partnerschaftlichen Kooperation aller
Beteiligten (nationale und europäische Behörden, Nichtregierungsorganisationen, Tierschutzverbände etc.)
Dazu sind Strukturen erforderlich, die das bestehende Synergiepotenzial optimal ausschöpfen und innerhalb
derer Aufgaben und Verantwortlichkeiten arbeitsteilig zugewiesen werden können.

Dieses Ziel wird beispielsweise von der
"European Partnership on Alternative Approaches to Animal Testing“ (EPAA) verfolgt, an der die
deutsche Kosmetik-Industrie über den europäischen Dachverband COLIPA aktiv beteiligt ist.
Die im November 2005 von der EU-Kommission gemeinsam mit der Industrie gegründete
„Europäische Partnerschaft zur Förderung alternativer Ansätze zu Tierversuchen“
bezieht auch weitere wichtige Stakeholder, wie zum Beispiel Tierschutzorganisationen, in ihre
Aktivitäten mit ein.

Eine Pressemitteilung vom 31. August 2009 über die gemeinsame Förderung von Alternativmethoden durch die
EU-Kommission und die europäische Industrie verdeutlicht erneut die Anstrengungen der Industrie zur Entwicklung
neuer Methoden.

COLIPA ist auch bei dem im August 2011 stattfindenden 8. Weltkongress zu Alternativmethoden
zum Tierversuch in Montreal vertreten, um darzustellen, welche Initiativen zur Entwicklung von Alternativ-
methoden zum Ersatz von Tierversuchen von Seiten der Kosmetikindustrie in Angriff genommen wurden

(siehe hierzu die Pressemitteilung von COLIPA).


Arrow http://www.ikw.org/pdf/broschueren/Colipa_WC8_230811_statement_FINAL.pdf
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Piri



Anmeldungsdatum: 18.12.2011
Beiträge: 2
Wohnort: Mörschenhardt

BeitragVerfasst am: So 18 Dez, 2011 14:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Das Schlimme finde ich dass zwar in D keine Tierversuche mehr stattfinden in der Kosmetik aber da die Produktion ja oft aufs Ausland verlegt wurde, werden die Versuche halt dort gemacht.

LG
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mf
Administrator


Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beiträge: 2336

BeitragVerfasst am: So 18 Dez, 2011 15:24    Titel: Antworten mit Zitat

@ Piri,

stimmt leider.
Dies ist (noch) ein Zwangsdiktat für Hersteller, die europa- bzw. weltweit ihre Produkte vertreiben.

Seufzgrüße
sww
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Taris



Anmeldungsdatum: 27.12.2012
Beiträge: 5
Wohnort: bei Heidelberg

BeitragVerfasst am: Mi 02 Jan, 2013 09:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Ja was ich eben auch finde, man darf nicht vergessen dass die Grundlage vieler Produkte ja auch schon seit Jahren besteht und durchaus an Tieren getestet wurden. Ich mag mittlerweile nur noch auf Naturprodukte zurückgreifen.

Liebe Grüße
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mf
Administrator


Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beiträge: 2336

BeitragVerfasst am: Mi 02 Jan, 2013 14:58    Titel: Antworten mit Zitat

@ Taris,

danke für Ihren Kommentar.

Hier kleiner Hinweis
Kosmetische [color=darkblue]Fertigprodukte werden in Deutschland schon lange nicht mehr
getestet und dürfen auch gar nicht mehr getestet werden: Bereits seit 1989 verzichtet die deutsche
Kosmetik-Industrie freiwillig auf Tierversuche für kosmetische Fertigprodukte.

S. Beitrag: "Tierversuche und Alternativmethoden"
Arrow http://tinyurl.com/bkkqerd

digitale Grüße :


mf
Bundesverband Deutscher Kosmetiker/-innen
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Irlein



Anmeldungsdatum: 02.01.2013
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: Mi 02 Jan, 2013 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich noch nicht so intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt habe.
Aber woran erkenne ich denn, dass die Kosmetik ohne Tierversuche ertsellt wurde. Ein Siegel, auf das man sich verlassen kann.

Es ist ja leider so, dass man immer häufiger übers Ohr gehauen wird. Bio ist ja auch nicht immer direkt Bio, obwohl es dransteht Sad
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mf
Administrator


Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beiträge: 2336

BeitragVerfasst am: Mo 07 Jan, 2013 10:02    Titel: Antworten mit Zitat

@ Irlein,

sorry für die verspätete Antwort, wir hatten bis heute Betriebsferien.

Jetzt schnell zu Ihrer Frage
Das Dilemma fängt damit an, dass das Wort "Naturkosmetik" nicht geschützt ist. Und so siegelt es sich durch die Landschaf. Leider hält dabei nicht jedes Siegel was es verspricht.


s. Arrow WDR-Beitrag: "Wieviel „Natur“ steckt wirklich drin?"
http://www.wdr.de/tv/servicezeit/sendungsbeitraege/2012/kw15/0411/00_naturkosmetik.jsp

Und hier Erkennungs-Tipps:
http://www.wala.de/newsletter/210-02-de/


digitale Grüße
mf
BDK
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muschelsand



Anmeldungsdatum: 05.09.2013
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: Mo 14 Okt, 2013 09:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde das ist wirklich ein schwieriges Thema. Kosmetik muss natürlich getestet werden, bevor sie verkauft werden kann. Finden sich denn nicht genügend menschliche Probanden, welche das Produkt testen? Wahrscheinlich schon oder.. ? Das Problem ist wohl nur, dass das einfach mit einem viel höheren Aufwand und höheren Kosten verbunden wäre.. Sad Geld ist eben alles was zählt heutzutage Sad
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mf
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Anmeldungsdatum: 31.10.2005
Beiträge: 2336

BeitragVerfasst am: Mo 14 Okt, 2013 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

@ muschelsand,

Auch für Kosmetikprodukte gibt es Produkttester.
Voraussetzung hierfür, die Kosmetik wurde nach den geltenden
Richtlinien der Kosmetikverordnung hergestellt.

Mehr dazu:
Arrow http://tinyurl.com/qh34ks2

Zur Kosmetikverordnung:
Arrow http://tinyurl.com/oyq9p3c


~~
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muschelsand



Anmeldungsdatum: 05.09.2013
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: Mi 16 Okt, 2013 13:21    Titel: Antworten mit Zitat

Toll, vielen Dank für die Infos! Man selbst informiert sich ja oftmals auch nur durch Halbwahrheiten..
Grüße
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Nomlerin



Anmeldungsdatum: 21.01.2014
Beiträge: 8
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: Di 28 Jan, 2014 09:15    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, das stimmt. Ist schwierig zu unterscheiden, was jetzt einen wahren Kern hat....
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Dascha



Anmeldungsdatum: 04.03.2016
Beiträge: 10
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: Mo 25 Jul, 2016 14:25    Titel: Antworten mit Zitat

Schaut mal, hier gibt es auch immer eine aktuelle Liste. Smile http://kosmetik.peta.de/deutschland
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daggi_K



Anmeldungsdatum: 10.08.2016
Beiträge: 10
Wohnort: Dresden

BeitragVerfasst am: Mi 24 Aug, 2016 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

Danke an alle für diese ausführlichen Informationen. Ich halte es für ein sehr wichtiges Thema.
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Neele



Anmeldungsdatum: 24.10.2016
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: Do 27 Okt, 2016 12:16    Titel: Antworten mit Zitat

Ich halte es für ein wichtiges Thema, was nie aus den Augen verloren werden darf. Ich bin leider von vielen Allergien geplagt, daher ist es mir besonders wichtig, dass auch wirklich alle Inhaltsstoffe auf den Packungen angegeben werden. Und ich halte auch nix von synthetischen Inhaltsstoffen in Kosmetika, denn die Natur bietet uns doch soviel, da brauchen wir dies künstliche Zeug doch gar nicht!
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